Erich Fried

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Erich Fried

Erich Fried (ur. 6 maja 1921 w Wiedniu; zm. 22 listopada 1988 w Baden-Baden) – austriacki poeta, tłumacz i eseista pochodzenia żydowskiego.

Dzieła[edytuj | edytuj kod]

  • Drei Gebete aus London, 1945
  • Ein Soldat und ein Mädchen, 1960
  • Reich der Steine, 1963
  • Warngedichte, 1964
  • Überlegungen, 1964
  • Kinder und Narren, 1965
  • und Vietnam und, 1966
  • Anfechtungen, 1967
  • Die Beine der größeren Lügen, 1969
  • Unter Nebenfeinden, 1970
  • Die Freiheit den Mund aufzumachen, 1972
  • Höre Israel, 1974
  • So kam ich unter die Deutschen, 1977
  • 100 Gedichte ohne Vaterland, 1978
  • Liebesgedichte, 1979
  • Es ist was es ist, 1983
  • Um Klarheit, 1985
  • Mitunter sogar Lachen, 1986

Opracowania[edytuj | edytuj kod]

  • Catherine Fried-Boswell und Volker Kaukoreit (wyd.): Erich Fried. Ein Leben in Bildern und Geschichten. Wagenbach, Berlin 1993
  • Joseph A. Kruse (Heinrich-Heine-Institut) (wyd.): Einer singt aus der Zeit gegen die Zeit : Erich Fried 1921-1988 : Materialien und Texte zu Leben und Werk. Häusser, Darmstadt 1991
  • Gerhard Lampe: Ich will mich erinnern an alles was man vergißt: Erich Fried - Biographie u. Werk Bund-Verlag, Köln 1989
  • Tilman von Brand: Öffentliche Kontroversen um Erich Fried Wissenschaftlicher Verlag Berlin, Berlin 2003

Linki zewnętrzne[edytuj | edytuj kod]